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Die Woche im Rückblick: 10 Trends, 5 neue Start-ups, Rocket Internet startet Sabunta
Zum Ende der Arbeitswoche präsentieren wir die vergangenen Tage noch einmal in einer knackigen Liste. Es geht dabei um die meistgelesenen Artikel der vergangenen Tage auf deutsche-startups.de. Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern in den News der Woche. Die meistgelesenen Artikel der Woche * Von Carsharing bis Mobile Payment – 10 Trends, die die Gründerszene bewegen * 5 neue Start-ups: Bloomy Days, Yorxs, Dogprofile, gamespipe, zeitfest * Mit Sabunta geht Rocket Internet in Nigeria vor Anker * 5 neue Start-ups: Luster, Fashionism, StylesClub, Balkon-Oase, protonet * Burda steigt bei PaketPlus ein * Start-up-Radar – Start-ups, die demnächst starten * eDarling-Verkauf an eHarmony gescheitert? Kuppel-Start-up spricht von Falschmeldung * Kurzmitteilungen: Pippa&Jean, Friendsurance, eelusion Game Studios, bettermarks * 10 Anlässe für eine Pressemitteilung – Gastbeitrag von Tilo Bonow * Was ist mein Unternehmen wert? – Gastbeitrag von Julian Riedlbauer Im Fokus: Artikel über taufrische Start-ups gibt es in unserem Special Brandneue Start-ups Im Fokus: Artikel über Start-ups, die demnächst starten, gibt es in unserem Start-up-Radar In eigener Sache: deutsche-startups.de gibt es auch bei Facebook, Google+ und Twitter  
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froodies ist insolvent
 EXKLUSIV Harter Rückschlag für das derzeit aufblühende Lebensmittelliefersegment in Deutschland: Der 2009 gestartete Lebensmittelshop froodies (www.froodies.de) ist insolvent. Am Mittwoch musste Ingo Bohg, Geschäftsführer der Düsseldorf Jungfirma, den bitteren Gang zum Amtsgericht antreten und einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellen. “Da es überraschend zusätzlichen Abstimmungsbedarf unter den Investoren gab, konnte die geplante zweite Finanzierungsrunde wider Erwarten nicht abgeschlossen werden. Gemeinsam mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter werden nunmehr Möglichkeiten für eine Sanierung des Unternehmens geprüft”, sagt Bohg gegenüber deutsche-startups.de. Noch vor kurzem standen die Zeichen bei froodies auf Expansion: Erst Anfang Mai startete das Start-up seinen Lieferservice in Hamburg. Zudem lieferte das Unternehmen zuletzt in Städten wie Dortmund, Düsseldorf, Köln, Münster und Wuppertal mit eigenen Fahrzeugen aus. Das Start-up kooperiert dabei jeweils mit lokalen Lebensmittelhändlern vor Ort. Bewohner aus anderen Städten bedient froodies nur über das klassische Versandgeschäft. Der dezentrale Ansatz von froddies ist bei diversen Branchenbeobachtern zwar umstritten, schien aber bisher – zumindest im überschaubaren Rahmen – funktioniert zu haben. Düsseldorf statt Münster Kritisch kann man aber zumindest die Auswahl der Städte betrachten: Während Nachzügler Supermarkt.de (www.supermarkt.de) von Anfang an in Hamburg richtig Gas gibt, dümpelte froodies mehrere Jahre in der Provinz herum. Erst spät erfolgte der Startschuss in Großstädten wie Düsseldorf – wo es sicherlich mehr potenzielle Abnehmer für das Konzept, etwa gestresste Vielarbeiter mit wenig Zeit, gibt als im kleinen Münster. Dass zuletzt bei froodies einiges im Umbruch war, zeigt auch ein Blick auf die Startseite: Dort ist als aktueller Hinweis von einer “dringenden Systemumstellung” die Rede. Seit einiger Zeit ist das Sortiment des Shops deswegen kleiner als früher, Kunden können nur noch “sechs Stück pro Artikel” bestellen und Zahlungsarten wie Kreditkarte, Sofortüberweisung und Rechnungskauf pausieren momentan. “Es ist in der Tat so, dass wir kurzfristig gezwungen waren, einen kompletten Neu- und Umbau des Backends vorzunehmen. Und nochmals ja, hierbei verlaufen leider sehr viele Dinge nicht so reibungslos, wie wir das geplant hatten”, teilt das froodies-Team bei Facebook mit. Gleichzeitig blickt die Mannschaft des Lebensmittellieferdienstes aber auch nach vorne: “Im zweiten Schritt, ist es dann in der Tat so, dass wir beim Neu- und Umbau des Backends heute schon Funktionalitäten vorgesehen haben, die hier und z.B. über unsere Website von Kunden gewünscht wurden und die das Einkaufen mit froodies in Zukunft bequemer und schneller machen sollen”. Mal sehen, ob dies jetzt noch alles umgesetzt wird. Sirius Venture unterstützte froodies im großen Stil Anfang des vergangenen Jahres sammelte froodies, das von Lutz Preußners gegründet wurde, in einer Finanzierungsrunde einen vermutlich hohen sechsstelligen Betrag ein. Das Geld stammte vom Erstinvestor Sirius Venture, den High-Tech Gründerfonds und mehreren Business Angels. Sirius Venture stattete froodies bereits im Jahr zuvor mit einer sechsstelligen Summe aus. Der Kapitalgeber aus Düsseldorf hielt zuletzt knapp 18 % der froodies-Anteile. Der High-Tech Gründerfonds war mit 10 % an Bord. Mit dem Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens werden die Karten bei froodies nun neu gemischt. Zumindest scheint es möglich, dass das Start-up eine zweite Chance bekommt. Artikel zum Thema * froodies sammelt Kapital ein * Finanzspritze, Übernahme, Expansion – froodies gibt Gas * Sehenswert: Lutz Preußners von froodies im Interview * froodies.de liefert Lebensmittel  
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Blumberg Capital und Co. investieren in Team Europe-Start-up Wummelkiste
 Seit wenigen Wochen verschickt Wummelkiste (www.wummelkiste.de) aus dem Hause Team Europe monatlich Spiel- und Bastelkram. Die Wummelkiste enthält jeweils zwei bis drei Projekte zur Förderung der kindlichen Entwicklung mit genauen Anleitungen und allen benötigten Materialien. Wie bei Abo-Modellen üblich, staffeln sich die Preise für die Wummelkiste nach Vertragsdauer: Der Kunde kann zwischen einer monatlichen Variante (24,95 Euro) einer dreimonatlichen (19,95 Euro pro Monat) und einer jährlichen (199,95 pro Jahr) wählen. Ab sofort wird das Start-up auch von Blumberg Capital, Eric Wahlforss (SoundCloud), Gameforge-Gründer Klaas Kersting und Peter Read unterstützt. Wummelkiste-Gründerin Philippa Pauen stehen dank der Unterstützung der neuen und alten Investoren nun 800.000 Euro für den Ausbau der Wummelkiste, dessen Vorbild Kiwi Crate (www.kiwicrate.com) heißt, zur Verfügung. Das Kapital soll dazu dienen “der Nachfrage gerecht zu werden”. Somit ist die Nachfrage nach dem Bastelkram für Kinder von 3 bis 7 Jahren, an dem auch Team Europe-Macher Kolja Hebenstreit schon seine Freude hatte (siehe oben), offenbar deutlich größer als bisher gedacht – oder das Team kommt schlichtweg mit der Produktion der Abokisten nicht hinterher. Zudem soll das Geld genutzt werden, um “mit dem Produkt international zu expandieren”. Was zu erwarten war, immerhin sind Gründungen von Team Europa zuletzt immer sehr schnell expandiert. Mal sehen, wie sich Wummelkiste auf internationalem Parkett schlägt. Für die internationale Expansion muss dann vermutlich aber ein neuer Name her.  “Wummelkiste ist eine tolle Firma mit super Produkten, die Eltern und Kinder auf der ganzen Welt lieben. Das Team ist exzellent, was sich in der Qualität ihrer Arbeit widerspiegelt. Wir freuen uns sehr, dass wir mithelfen dürfen die Firma global aufzubauen“, sagt Jon Soberg von Blumberg Capital. Der US-Investor investierte zuvor bereits in das Team Europe-Start-up madvertise, einen Mobile-Advertising-Marktplatz. Zuletzt stieg Blumberg bei Urbanara, einer Onlineplattform für Heimtextilien und Wohnaccessoires, ein. Damit investierte Blumberg Capital nun bereits in drei Berliner Start-ups, zuletzt zudem in immer früheren Stadien. Auf ein Spielzeug-Konzept im Abo setzt in Deutschland auch MeineSpielzeugkiste.de (www.meinespielzeugkiste.de). Für 19 Euro erhalten Abonnenten des Start-ups alle zwei Monate eine neue Spielzeugkiste. “Das gesamte Spielzeug einer Kiste entspricht in jeder Kiste einem Wert von 150 bis 250 Euro. Damit beträgt der Kistenwert aller Spielzeuge in einem Jahr durchschnittlich 1.200 Euro”, teilt die Jungfirma mit. Die Nutzer kaufen die Kiste aber nicht, sie leihen sie nur aus. Nach zwei Monaten wird die Kiste gewechselt. Nutzer können das Spielzeug aber auch mit einem Rabatt von 30 bis 50 % auf den Neupreis kaufen. Geführt wird die Jungfirma von Florian Spathelf und Marco Ziemski. Als Business Angel ist imedo-Frontfrau Julia Derndinger an Bord. Im Fokus: Alle Finanzspritzen und Exits in der Internetbranche gibt es in unserem Deal-Monitor Artikel zum Thema * 15 Fragen an Philippa Pauen von Wummelkiste * Wummelkiste liefert Spiel- und Bastelspaß im Abo * Spielzeug im Abo? Team Europe bastelt an einer Wummelkiste  
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Was spricht gegen die Verwirklichung ?Zum Erfolg eines Unternehmens gehören- nach der Ausarbeitung der Idee - Netzwerke, KnowHow und Kapital. Wir stehen als Sparringspartner mit einem großen, hochqualitativen Netzwerk und dem notwendigen KnowHow bereit und nehmen Ihnen einen großen Anteil des finanziellen Risikos ab. Ab 01.09.2009 stehen wir für die Realisierung bereit. Bewerbungen senden Sie bitte an
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